Dass manche Straßenbauprojekt nur im im Schneckentempo voran kommen, ist hinlänglich bekannt. Insbesondere im Raum Geislingen an der Steige. Denn obwohl Politiker unterschiedlicher Coleur und Funktion immer wieder versicherten, wie wichtig eine leistungfähige Bundessstraße 10 zwischen Stuttgart und Ulm sei, geschieht seit Jahr und Tag so gut wie nichs Greifbares. Hoch die Zahl der Bundesverkehrsminister und ebenso die der Landes-Verkehrsminister, denen die Misere im Filsal vorgeführt wurde. Vrmutlich sind alle Schreiben und Schriftsäze im ministeriellen Papierkorb gelandet.
Hoffnungsvoll gestimmt hat freilich, dass die hiesige CDU-Landagsabgeordnete Nicole Razavi seit 2026 das Amt des Landesverkehrsministers innehat. Immerhin müsste sie. die sie in Salach wohnt, die Verkehrssituation zwischen dem Filsal und der Albhochfläche aus eigener Anschauung kennen. Doch in einem Land, in dem die Verkehrsinfrastuktur seit Jahrzehnten vernachlässigt wurde, tut auch sie sich offenbar schwer, für eine Vehrsvernessetung in ihrem Wahlkeis zu sorgen. Um ehrlich zu sein: Auch schon ihre Abgeordneten-Vogänger aus dem Kreis Göppingen haben sich daran die Zähne ausgebissen.
Als Laie muss man den Eindruck gewinnen, der B10-Weiterbau von Gingen an der Fils über Kuchen und Geislingen (an der Steige) bis zur Albhochfläche von Amstetten g(Alb-Donau-Kreis) sei politisch nicht ernsthaft gewollt. So gesehen, lässt man den Raum Geislingen nicht nur im Schatten seiner dteilen Berge, sondern auh im Verkehrsschatten hängen. Und dies seit den 50er Jahren bereits, als sich in Geislingens der damalige Bundesverkehrsminiser Hans-Christoph Seeebohm die Misere angehört und ansehen hatte- und Hoffnung auf einen Neubau geweckt hat. Seebohm war übrigens von 1949 bis 1966 Bundesminister für Verkehr, zuletzt für wenige Wochen auch Vizekanzler. Zur Erinnerung – das sind im Amte des Verkehrministers all seine Nachfolger:
Steffen Bilger amtierend seit Juli 2026
Christian Schmidt 2017–2018 (kommissarisch)
Friedrich Zimmermann 1989–1991
Hans-Christoph Seebohm 1949–1966
Und keiner von diesen Bundesvekehsministern hat die B10-Umgehung Geislingens ernsthaft forciert. Im Schneckenempo wurde zwar – von Stuttgart her kommend – bis kurz vor Gingen/Fils gebaut, aber das eigentliche Nadelöhr Geislingen an der Steige nicht wirklich angefasst.
1986 wae der Frust in Geislingen so groß, dass sich eine Bürgeraktion gegründet hat, die seither nicht müde wird, den Weiterau der B 10 zu fordern. Demos wurden organisiert – und auch eine Fahrt an den Regierungssitz Berlin.
Worum es geht, wird in dem Info-Video dokumentiert, das Sie bei Youtube uner den Suchegiffen (einfach anklickn und schauen):
„Bürgeraktion B10-neu Geislingen Bomm“.
Auch das Regierungspräsidium hat mehrere Infos zum Thema ins Internet gestellt. Zu finden mit den Suchbegriffen: „Bürgerakion B10-neu Geislingen“; dort anklicken „B10 Gingen/Ost – Geislingen/Ost.“
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Dass manche Straßenbauprojekt nur im im Schneckentempo voran kommen, ist hinlänglich bekannt. Insbesondere also im Raum Geislingen an der Steige. Denn obwohl Politiker unterschiedlicher Coleur und Funktion immer wieder versicherten, wie wichtig eine leistungfähige Bundessstraße 10 zwischen Stuttgart und Ulm sei, geschieht seit Jahr und Tag so gut wie nichs Greifbares. Hoch die Zahl der Bundesverkehrsminister und ebenso die der Landes-Verkehrsminister, denen die Misere im Filsal vorgeführt wurde. Vrmutlich sind alle Schreiben und Schriftsäze im ministeriellen Papierkorb gelandet.
Hoffnungsvoll gestimmt hat freilich, dass die hiesige CDU-Landagsabgeordnete Nicole Razavi seit 2026 das Amt des Landesverkehrsministers innehat. Immerhin müsste sie. die sie in Salach wohnt, die Verkehrssituation zwischen dem Filsal und der Albhochfläche aus eigener Anschauung kennen. Doch in einem Land, in dem die Verkehrsinfrastuktur seit Jahrzehnten vernachlässigt wurde, tut auch sie sich offenbar schwer, für eine Vehrsvernessetung in ihrem Wahlkeis zu sorgen. Um ehrlich zu sein: Auch schon ihre Abgeordneten-Vogänger aus dem Kreis Göppingen haben sich daran die Zähne ausgebissen.
Als Laie muss man den Eindruck gewinnen, der B10-Weiterbau von Gingen an der Fils über Kuchen und Geislingen (an der Steige) bis zur Albhochfläche von Amstetten g(Alb-Donau-Kreis) sei politisch nicht ernsthaft gewollt. So gesehen, lässt man den Raum Geislingen nicht nur im Schatten seiner dteilen Berge, sondern auh im Verkehrsschatten hängen. Und dies seit den 50er Jahren bereits, als sich in Geislingens der damalige Bundesverkehrsminiser Hans-Christoph Seeebohm die Misere angehört und ansehen hatte- und Hoffnung auf einen Neubau geweckt hat. Seebohm war übrigens von 1949 bis 1966 Bundesminister für Verkehr, zuletzt für wenige Wochen auch Vizekanzler. Zur Erinnerung – das sind im Amte des Verkehrministers all seine Nachfolger:
Steffen Bilger amtierend seit Juli 2026
Christian Schmidt 2017–2018 (kommissarisch)
Friedrich Zimmermann 1989–1991
Hans-Christoph Seebohm 1949–1966
Und keiner von diesen Bundesvekehsministern hat die B10-Umgehung Geislingens ernsthaft forciert. Im Schneckenempo wurde zwar – von Stuttgart her kommend – bis kurz vor Gingen/Fils gebaut, aber das eigentliche Nadelöhr Geislingen an der Steige nicht wirklich angefasst.
Anno 1986 wae der Frust in Geislingen so groß, dass sich eine Bürgeraktion gegründet hat, die seither nicht müde wird, den Weiterau der B 10 zu fordern. Demos wurden organisiert – und auch eine Fahrt an den Regierungssitz Berlin.
Woum es geht, wird in deinem Video dokumentiert, das bei YouTube zu sehen ist. Einfach folgende Adresse ins Schild bei YouTube einen:Einen unkritischen Film gibt es vom Regirungspräsidium Stuttgart unter en Suchfeld-Stichworten: